Teilnahme an…

 

                     Participation on... 

                           Gestaltungswettbewerb 2012

 

 

 



 

 

 

                                                       

 


1. Preis      das Collier   „Janis

Das von mir eingereichte Schmuckstück ist ein aus Schichtholz gearbeitetes Collier gewesen. Es ist ein großes, weitlaufendes aber doch überraschend leichtes Schmuckstück. Es zeigt unterschiedliche Holzfassungen deren Größe und Form variiert. Es bestätigt, dass auch günstige Materialien durch ihre Eigenschaften und ihre Optik überzeugen können. Die Struktur und Farbe des Holzes und die Leichtigkeit der Konstruktion in Metall umzusetzen wäre nicht nur so gut wie unmöglich, sondern das Collier würde dann auch empfindlich und schwer. Das Collier ist in reiner Handarbeit entstanden, die viel Zeit in Anspruch genommen hat, da jede Fassung einzeln ausgesägt und gefeilt werden musste. Anders als in Metall konnte man einzelne Teile nicht durch gießen oder andere Hilfsmittel schnell vervielfältigen. Das Schmuckstück, welches sie hier sehen, zeigt die Veredelung von Material durch kostbare Arbeitszeit.

http://www.zeichenakademie.de/228.0.html

 

Who Dares, Wins! 

 

On the 7th of September 2012,     the judges met in the library of the 'Zeichenakademie Hanau'. The judges: Dr. Weber Stöber (Director of the German Goldsmith Museum), Richard Weiland (Goldsmith foreman from Mainz), Uwe Bottinger (Jewellery designer  from Hammersbach) and Alexander Hold (German TV lawyer from Kempten).

 

Sponsor of the competition was the Goldsmith Joachim Rall on the occasion of his jewellery store’s 170th jubilee in Kempten. 

 

 

1.Prize

My necklace won the first prize of this competition. I used wood and steel to create an elegant and imposing collier. The pieces won points for new and innovative ways of using metal in jewellery making. I dared to work with wood and used the steel as a connecting material. The interesting optic and lightness compared to mass won over the judges. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hämatin, Spinel, Onix, Silber 925/-
Hämatin, Spinel, Onix, Silber 925/-

Gestaltungs- wettbewerb 2011


Beluga

 

Das Collier Beluga, liegt in gekonnt gelegten Schwüngen schmeichelnd am Hals der Trägerin und erstrahlt in seinem kühlen eleganten stahlgrauen bis anthrazit-schwarzen Glanz.

Das Collier verbreitet durch seinen voluminösen Charme Gedanken von Fülle und Reichtum in Überfluss. Luxus, Eben den man sich in einer gewissen weise täglich erlauben sollte. Um dies mehr und mehr ja sogar bildlich zu verdeutlichen, wurden feinste Hämatine, Onixe und facettierte Spinelle zusammen kombiniert, die an den Glanz von gehäuftem Kaviar /dem schwarze Gold denken lassen. Den wahren herausstechenden Geschmack von Kaviar nimmt der Beluga ein. Sein sehr milder, fein-cremig-sahniger und unbeschreiblicher Geschmack lässt nach Meinung vieler Experten die anderen Kaviarsorten verblassen. So auch dieses Schmuckstück am Hals jener Frau, die Wert auf einen großen unvergessenen Auftritt legt.

 

 

 

Auf dem von Hand geschmiedeten silbernen Korpus liegt zunächst das Hauptaugenmerk, dieses lädt zum Forschen und Entdecken des Betrachters ein. Bei näherer Betrachtung kommen zwei Fische, die als solche nicht auf den ersten Blick erkennbar sind zum Vorschein, welche in spielerischer Leichtigkeit miteinander und umeinander tänzelnd schwimmen. Der Betrachter nimmt mit den in Metall festgehaltenen Meerestieren die harmonische Zweisamkeit und Freude in sich auf und assoziiert mit dieser Situation die Besonderheit eines der Momente, voller Zufriedenheit und Ruhe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

2. Galaabend  der staatlichen Zeichenakademie Märchen

 

Fairytale Jewellery 

 

Hanau is the place of birth of the Brothers Grimm, hence it is a city with a strong connection to fairytales. For this charity event, 50 students were building different pieces of jewellery, based on the motto: ''Fabulous jewellery'', which were then auctioned. The students donated the money from the auction to a local women´s shelter.

 

My piece is a wooden pendant. This pendant tributes to the fairytale of Snow White. You can open the pendant which includes a mirror. Whoever wears the necklace can be sure to be the most beautiful woman of all!

 

 


 

 

 

1. Galaabend  der staatlichen Zeichenakademie 

                               In der Mitte ist ein roter Punkt

 


In the Middle is a Red Dot

 

This was a charity event for the people in Japan after the catastrophy in Fukushima. Students, teachers and the artist Mari Ishikawa were building jewellery which was then auctioned. The 44 Students were given 20g silver and a ruby stone with which to create a unique piece of jewellery to the theme “Japan”, the materials were inspired by the japanese flag. The money from the auction was donated to Tottori, the partner city of Hanau in Japan.


 

 

The inspiration for my piece is based on a japanese kanzashi flower. It consists of a barrette hair clasp featuring a large flower built from horn and original folded fabric, a technique i created by myself. In the middle a red ruby is placed. It looks beautiful when worn because the flowers falling down over the hair.

 

 

 

 


Gestaltungswettbewerb 2010

Hessenweit offener Gestaltungswettbewerb 2010

Der Gestaltungspreis der Rotary Stiftung Zeichenakademie Hanau dient der Pflege und Förderung des kunsthandwerklichen Schaffens in der Branche. Durch die Vergabe des Gestaltungspreises soll das Engagement für zeitgenössische Gestaltung und Formfindung angeregt und gefördert werden.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer fertigt zu dem ausgeschriebenen Thema „Die unendlichen Weiten des Aquariums... und die Schönheit der Vorgärten“ ein Produkt oder Objekt.

 


Gestaltung zum ausgeschriebene Thema die unendlichen weiten eines Aquariums...!

Ich begann im Bezug auf dieses Thema, über die gängige wohl bekannte Haltung eines Goldfisches im Goldfischglas nachzudenken.

 

Titel der Arbeit: Three seconds of a Goldfish in a fishbowl

 

Material Angaben Im Ring: Glas, Plexiglas, Nuss-Holz eines Pfirsichs, Holz, Kork und Messing

Material Angaben in der Brosche: Nuss-Holz (Pfirsich), Plexiglas, Karneol, Süßwasserzuchtperle,       925/- Silber

 

Ich komme zunächst auf das Goldfischglas zurück in dem ich eine Theorie aufgreife in der es heißt das Goldfische nur über ein drei Sekundengedächtnis verfügen. Dieses war mir ein Anreiz, nicht darüber nachzudenken ob ein Goldfischglas eine artgerechte Haltung gewährt sondern:  

Was geht in einem Goldfisch vor, der in einem viel zu kleinem Goldfischglas lebt, mit etwas Kies und maximal eine Pflanze als Einrichtung? Wie verhält er sich?

 

 

In einem drei Sekunden Gedächtnis eines Goldfischs muss folgendes abgehen....

 

1Sekunde denkt sich ein Goldfisch, eigentlich ganz nett hier.

2Sekunde denkt sich ein Goldfisch, Hmm aber ein bisschen wenig Platz!

3Sekunde denkt sich ein Goldfisch (nur noch) AHHHH!!!!!!

    

   ( 4.)   s.O. beginne wieder bei Sekunde Eins!

 

 

Ich habe diese drei Sekunden in meinem Schmuckstück anhand von drei Fischen mit grünen, gelben und roten Augen dargestellt.

Grün symbolisiert es ist alles in Ordnung, der Fisch fühlt sich wohl er tümpelt vor sich hin und ist zufrieden.

Gelb, der Fisch wird unruhig irgendetwas stimmt hier nicht! Er beginnt mit einem leichten Anflug von Panik seine beklemmende Lage festzustellen. Dargestellt habe ich dieses Verhalten durch die Möglichkeit diesen Fisch zu bewegen.

Rot, der Fisch begreift den Umfang seines viel zu kleinen Gefängnisses und gerät in für ihn selbst gefährliche Panik. Ausgedrückt habe ich dies durch einen Fisch der aus dem Glas herausspringen wird.

 

 

 

 

 


 

Junger Cellini Wettbewerb 2009 

  Schmuck ist bunt, Opal im Schmuck 

 


 

,,Junge Cellinis´´ ist ein Internationaler Wettbewerb für Goldschmiede, Silberschmiede und Schmuckgestalter in Ausbildung. Namensgeber  ist Benvenuto Cellini (1500-1571), ein florentinischer Meister der Goldschmiedekunst,der darüber hinaus als Bildhauer, Medailleur und Autor gearbeitet hat.

Mit dem Wettbewerb möchte der Zentralverband  die handwerkliche und gestalterische Qualität  der Schmuckherstellung fördern. Das Motto des Jahres 2009 für die Junggoldschmiede war, neue Ansätze der Opalverarbeitung zu finden.

Meine Wettbewerbsidee:

 

 

Anreiz für meine ausschlaggebende Wettbewerbsidee war die Tatsache, dass der Opal anders als andere Steine immer Wasser enthält (3-30%). Das empfand ich als Steilvorlage für eine Schmuckidee. Bei dem Gedanken an Wasser dachte ich natürlich direkt an das rauschende Meer und dessen Brandung am Strand.

 

Das Kommen und Gehen, wenn wilde Wellen an den Strand schlagen und sich anschließend wieder sanft vom Strand zurückziehen. Es gibt doch kaum etwas Beruhigenderes, als diesen Vorgang zu beobachten.

Ich habe es geschafft, diesen  Vorgang in Edellmetall (Silber) festzuhalten. In einem Ring, dessen Hebel in Form einer Welle vorgeschoben wird (dies ist möglich durch eine Bewegung und einen Schanier in der Ringschiene). Anschließend zieht  sich dieser Hebel hinter den zwei Boulder-Opalen zurück, wo er nun ruht, bis der Ring das nächste Mal geöffnet wird.  

 

 

Ein Opal ist kostbar und aufgrund seines prächtigen Farbenspiels ein beliebter Schmuckstein. Der Opal würde früher direkt mit den Göttern in Verbindung gebracht; und nach der Überlieferung hat er Teile von anderen Edelsteinen: das Rot des Rubins, das Purpur der Amethysts, das Grün des Smaragds und das Blau des Safirs.

 

 

 


 

 

 

 

Ordenswettbewerb von Bonn 2009 

„Im Karneval da geht es rund, die Maler feiern kunterbunt“ 

 

 

Jedes Jahr aufs neue findet zur Zeit des Karnevalls ein Wettbewerb der jungen Goldschmiede statt. Es werden Orden nach einem bestimmten vorgegebenen Motto gebaut. 2009 lautete es in der Bonner Innung:

 

„Im Karneval da geht es rund, die Maler feiern kunterbunt“ 

 

Dafür hergestellt habe ich eine Malerwalze zum Streichen. Das Wort ``rund´´ war mir in dem Motto ein Schlüsselbegriff, drum habe ich die Malerwalze aus Messing so angelegt, dass die Rolle wie im Original ``rund´´ läuft.   Strass-Steinen habe ich bunte Farbklechse angedeutet.

 

 

Beim Ordenswettbewerb 2009 in Bonn habe ich den dritten Platz gemacht.

Ich möchte mich bedanken bei Denen bedanken, die die  Ordensversteigerung so fleißig unterstützen. Denn dadurch war es uns möglich, eine Bildungsreise nach Prag zu machen. Vielen Dank 


 

 

Für die Weinkönigin von Theresienau

Eine Wandermedallie

 


Der Orden wird jedes Jahr an die Weinkönigin vom Senioren Zentum Theresienau weitergegeben.


 

Verwendete Materialien waren Holz, Kupfer, Messing, Koark und Glas.

 

 

Der Orden stellt eine Weinkaraffe da, auf der ein Umriss einer Weinrebe ist, das Grundmetall hiervon ist Kupfer. Auf diese sind Fassungen aus Koark mit grünen Glassteinen angebracht. 

 

Ein ausgesägter Schriftzug (Theresienau) schmückt die aus Messing hergestellte Scherpe. Auch die etwas oberhalb angebrachte Krone ist aus Messing und wurde mit fassetierten Glasperlen verziert.